Dieses Interview über ein Thema, an das ich mich in meinem Roman Die Bibliothek der zweiten Chancen nur mit einem gewissen Abstand herangetraut habe, hat mich besonders berührt. Amöna Landrichter spricht über die Angst vor dem Verlust des Partners oder der Partnerin und davon, dass das Leben irgendwann wieder mehr Platz neben der Trauer einnimmt.… Wie geht es mir ohne dich? Interviw mit der Hospizbegleiterin Amöna Landrichter weiterlesen
Monat: Juni 2025
Viele gute Wünsche für dich
Kennst du dieses Gefühl, wenn jemand dir nach einer flüchtigen Begegnung alles Gute wünscht? Und du spürst, dass das nicht einfach so daher gesagt ist, sondern von Herzen kommt? Weil ich mich selbst über solche Momente immer so freue, möchte ich dir hier (und natürlich auch in meinen Büchern) ein paar gute Wünsche mitgeben. An… Viele gute Wünsche für dich weiterlesen
Endlich anpacken statt weiter aufschieben – ein paar Erkenntnisse zum Priorisieren und Fokussieren
Energie, Zeit und Ressourcen sind begrenzt, während die To-do-Listen unendlich erscheinen. Genau wie Ablenkungen und Verpflichtungen. Als ich das Gefühl hatte, mit einem Herzensprojekt nicht von der Stelle zu kommen und gleichzeitig total gestresst war, habe ich eine Entscheidung getroffen. Ich würde das ja endlich so gerne machen, aber … Letztens habe ich mich nach… Endlich anpacken statt weiter aufschieben – ein paar Erkenntnisse zum Priorisieren und Fokussieren weiterlesen
Ich bin dann mal ganz da – Acht Erkenntnisse, die ich vom Pilgern mit in den Alltag nehme
Spätestens seit Hape Kerkelings Buch „Ich bin dann mal weg“ ist Pilgern kein Nischenthema mehr und obwohl der Glaube für mich schon immer wichtig war, habe ich um jede sportliche Herausforderung einen großen Bogen gemacht. Ja, ich gestehe, ich bin eine von denen, die nicht mal eine Siegerurkunde bei den Bundesjugendspielen bekommen hat, dafür aber… Ich bin dann mal ganz da – Acht Erkenntnisse, die ich vom Pilgern mit in den Alltag nehme weiterlesen
Inklusion in der Literatur: Schöner wird die Welt nur, wenn alle mitgedacht werden
Darf ich über Menschen mit Behinderung schreiben, ohne selbst betroffen zu sein? Ich spreche mit Vera Pandolfi und Tina Sander, warum Vielfalt in der Literatur(szene) bedeutet, Menschen mit Behinderung aufmerksam zuhören und selbst zu Wort kommen zu lassen, statt Behinderungen zum Plottreiber zu machen oder sie auszuklammern. Vera Pandolfi ist 45 Jahre alt, Autorin und… Inklusion in der Literatur: Schöner wird die Welt nur, wenn alle mitgedacht werden weiterlesen